Kaufberatung VW Käfer Cabrio – Ein Käfer zwischen Himmel und Hölle

Zeitlos elegant, aber im Alter plagen Macken die schönen Cabriolets von VW. Wir haben mit sachkundigem Verstand zwei Exemplare unter die Lupe genommen

am052010_7022_kaufbe_keafer_00Ein prägendes Erlebnis: Im zarten Alter von acht Jahren musste Martin Ebert erleben, wie seine Eltern ihr seltenes, von ihm so sehr geliebtes VW Hebmüller Cabriolet bei einem VW-Händler in Zahlung gaben. Für 500 Mark! Das hat Ebert, heute 45, nie verwinden können. Obwohl seine Mutter den Wagen durch ein 1302 Cabriolet ersetzt hat, das, als es in die Jahre gekommen war, sein erstes richtiges Schrauberobjekt wurde.

Im Sommer kann Ebert mit seiner Firma Beetles Revival 20-jähriges Firmenjubiläum feiern. VW Cabriolets sind, wie sollte es anders sein, neben normalen Käfern das Spezialgebiet. Einige Dutzend  Cabrio-Restaurierungen, aber auch etliche Umbauten von Mexiko-Käfern, die nahezu bis ins Detail den originalen Cabriolets von Karmann entsprechen, stehen für die Kompetenz von Beetles Revival mit Sitz in Wöbbelin bei Ludwigslust.

am052010_7022_kaufbe_keafer_01

Entweder ist hier die Feder am Ende der Spannzüge gerissen oder schlapp. Manchmal kann noch nachjustiert werden, oft aber leider nicht.

am052010_7022_kaufbe_keafer_02

Blödes Loch. Das passiert, wenn sich der Heckspriegel gelöst hat und sich scharfe Kanten von innen durchs Dach bohren.

am052010_7022_kaufbe_keafer_03

Typischer Alterungsriss an einem PVC-Verdeck. Der Anfang vom Ende: Noch ein paar Mal auf und zu und dann ist teurer Ersatz fällig …

am052010_7022_kaufbe_keafer_04

Wenn es unterm Verdeckmaterial in diesem Bereich zu Aufquellungen kommt, hat der Rahmen des Heckfensters bereits Schaden genommen.

LWL – diese Lettern stehen nicht nur für eine Kreisstadt in M/V mit schickem Schloss, sondern auch für “langes wildes Leben”. Das wünschen sich auch viele Cabriofahrer. Für sich und ihre Autos. Doch leider bekommen auch die VW Käfer 1303 Cabriolets, die, weil mit Abstand am meisten gehandelt, hier im Fokus stehen, mit zunehmendem Alter ihre Zipperlein.

am052010_7022_kaufbe_keafer_05

Die Standardmotorisierung für das 1303 Cabriolet ist ein 1,6-l-Motor mit 50 PS. Re-Importe aus Italien können auch nur einen 1200er Motor (34 PS) unter der Haube haben. Wirklich gute Motoren sind heute teuer.

Als 1303 LS Cabriolet Ende 72 vorgestellt, wurde der letzte offene Käfer bis zum Februar 1980 gebaut. Lang ist die Zeit vorüber, als wirklich gute Exemplare mit geringer Laufleistung und wenig Rost noch leicht und zu vertretbaren Konditionen zu finden waren. Martin Ebert hat festgestellt, dass die Preise nach der Produktionseinstellung des Mexiko-Käfers sprunghaft angestiegen sind und nach wie vor klettern. Auch, wenn der Mexiko-Käfer mit den von Karmann gebauten Cabriolets nicht wirklich viel gemein hat.

Da heute selbst die jüngsten Exemplare rund 30 Jahre alt sind, ist ein spätes Baujahr längst kein Garant mehr für eine gute oder zumindest rettbare Substanz der Karosserie. Und die ist das absolute k.o.-Kriterium beim Kauf.

Laut Ebert gilt die Faustregel, dass 73er und auch 74er Baujahre oft wesentlich besser erhalten sind als späte Exemplare. Als kritisch aufgrund mangelnder Blechqualität gelten 1303 Cabriolets ab Herbst 76 bis Mitte 78. Danach ging es in punkto Qualität wieder etwas bergauf. Dennoch – und das zeigen unsere Detailaufnahmen – sollten Interessenten das komplette Fahrzeug nicht nur von außen, sondern insbesondere von unten und auch innen sowie im Koffer- und Motorraum Detail für Detail unter die Lupe nehmen. Denn obwohl viele angebotene Fahrzeuge noch “ganz gut” aussehen, handelt es sich bei vielen von ihnen um keinesfalls restaurierte, nicht einmal zumindest fachgerecht instandgesetzte, sondern leider oft nur um trickreich hingepfuschte Exemplare mit etlichen kaschierten Schwachstellen.

am052010_7022_kaufbe_keafer_06

Sieht grausam aus, doch die Substanz vieler Blender ist keinesfalls besser, denn Rost ist bei den 1303 Cabriolets das Problem Nummer Eins.

am052010_7022_kaufbe_keafer_11

Die Verdeckzangen sind neu nicht mehr erhältlich. Das Aufarbeiten (inkl. strahlen, lackieren, neuen Buchsen) kostet, (je nach Aufwand) einige hundert Euro.

am052010_7022_kaufbe_keafer_07

Bereich Übergang A-Säule zum Radhaus (Beifahrerseite): Auch hier sind Rostschäden eher die Regel und häufig nur notdürftig zugebraten worden, um TÜV zu bekommen.

am052010_7022_kaufbe_keafer_08

Hinten (hier rechts) gammelt der so genannte Cabrio-Kasten am Übergang zum Kofferraumboden. Leider sieht man`s meist nicht so gut, wegen Verkleidungen.

am052010_7022_kaufbe_keafer_09

Weil sich die Filzmatten (hier entfernt) mit Wasser voll saugen, das durch undichte Verdecke dringt, nistet sich auch in diesem Bereich (oberhalb der Batterie) der Rost ein.

am052010_7022_kaufbe_keafer_10

Radhaus vorne links von oben: Die Federbeinaufnahme ist ebenfalls oft stark angegriffen. Obwohl das Blech instabil wird, merkt man das beim Fahren nicht.

Die extreme Bandbreite zeigen die beiden von uns begutachteten 03er auf. Beides Ersthandfahrzeuge. Eines eine komplette Ruine. Das andere ein Exemplar, das bis auf die Türen, die bereits schon einmal ersetzt wurden, weitestgehend noch den ersten Lack hat, sicherlich Zuneigung braucht, um zu einem Spitzenfahrzeug zu werden, aber noch keine Durchrostung aufweist. Und das ist sehr, sehr selten.

am052010_7022_kaufbe_keafer_12

Mit überholtem Motor, neuem Verdeck, einer Teillackierung und großem Service würde dieser Wagen etwas über 20.000,- Euro kosten. Und wäre dank seiner recht guten Grundsubstanz, der ersten Hand und einer Gesamtlaufleistung von nur 120.000 Kilometern preiswert. Denn, wie Ebert weiß, sind seltene Glückfälle ausgeschlossen. Fahrzeuge in der Preisklasse von 5.000,- bis 6.000,- Euro sind meist derart vom Rost befallen, wie es an dem weißen Exemplar offenkundig ist. Ein solches Exemplar restaurieren zu lassen kann schnell unwirtschaftlich werden. Kritisch ist auch die Preisklasse von rund 8.000,- bis 12.000,- Euro. Denn auch hier sind zahlreiche Blender im Angebot. Die       als solche bezeichnet werden müssen, obwohl ihre Vorbesitzer meist bereits Unsummen in ihr Auto investiert haben und die Optik auf den ersten Blick “o.k.” erscheinen mag.

Denn fast keine Reparaturen und gar tiefer schürfende Instandsetzungen sind, wie manche Interessenten heute noch glauben, käfertypisch günstig. Denn die Teile, zumindest alle Cabrio-spezifischen sind rar und teuer und insbesondere Karosseriearbeiten erfordern mehr als oberflächiges Bastelbuden-Knowhow.

am052010_7022_kaufbe_keafer_13

Das T-förmige Bauteil ist der Rahmenkopf, der komplett kontrolliert werden muss. Der Wechsel des Unterteils (Rahmenkopfdeckblech) schlägt mit rund 500 Euro zu Buche.

 

Beispiel: das Verdeck. Sicher werden Dachhäute angeboten, die nur einige hundert Euro kosten. Allerdings ohne Montage, was Profiarbeit ist. Und wer`s richtig schick haben will, mit Sonnenland-Verdeckstoff, instandgesetzten Verdeckzangen, einem intakten Heckfensterrahmen und perfekten Details sollte zumindest 2.500,- Euro einkalkulieren.

am052010_7022_kaufbe_keafer_14

Diese Schrauben (an der Quertraverse) dürfen nicht zugeschweißt oder zugeschmiert sein und sollten beim Lösen nicht durchdrehen, weil das auf mitdrehende Gewindehülsen hinweist.

am052010_7022_kaufbe_keafer_15

Vor dem Drehstab der Hinterachse sitzt das Deckblech des Längsholms. Leider ist es oft durchgerostet oder zugeschmiert. Drumherum gammelt es ebenfalls oft.

am052010_7022_kaufbe_keafer_16

Bereich Hinterachse: Die hintere Stoßdämpferaufnahme ist, weil wie eine Dachrinne geformt, ein Magnet für Dreck und dauerhafte Feuchtigkeit.

am052010_7022_kaufbe_keafer_17

Der Batteriekasten sollte sowohl von unten als auch von innen (Säure) kritisch begutachtet werden.

Vorsicht, wenn Anbieter ins Fabulieren kommen. “Die Tür” oder noch schlimmer “die Türen sollte man ersetzen. Das ist kein großer Aufwand”. Bei diesem Ratschlag von Verkäufern müssen die Alarmglocken schrillen. Denn Türen, die mittlerweile nachgefertigt werden, kosten 1.400,- Euro. Pro Stück. Und zwar nackt. Mit Aus- und Einbau, Konservierung, Lackierung, Umbau aller Komponenten, ggf. deren Instandsetzung, meist eher deren Ersatz wie den Schachtleisten und den ebenfalls Cabrio-spezifischen Dichtungen summieren sich die Einzelpositionen schnell auf 2.200,- Euro. Und mehr, etwa, wenn der schicke Chromrahmen der Fenster bereits rostig ist …

am052010_7022_kaufbe_keafer_18

Der Cabriounterholm ist Teil der Karosserie und nicht des Chassis. Wenn er “durch” ist, muss die Karosserie runter. Über dem Trittbrett läuft der Warmluftkanal. Wenn`s beim Aufbocken knirscht, wird`s teuer.

 

Für die Komplettrestaurierung einer Karosserie inklusive der Erneuerung des Verdecks sowie einer Aufarbeitung der Innenausstattung veranschlagt Ebert 25.000,- bis 30.000,- Euro. Ohne Technik. Und selbst die ist heute alles andere als “billig” in den Griff zu bekommen. Die Zeiten, als laufende Käfermotoren an jeder Ecke für`n Appel und Ei zu bekommen waren, sind Vergangenheit. 800,- bis 1.000,- Euro ist der heutige Handelskurs für einen drehenden 1,6-Liter-Motor, dem klassischen Treibsatz für das 1303 Cabriolet, der nichts mehr hasst als bei hohen Temperaturen mit offenem Verdeck “getreten” zu werden. Für die Überholung (Kolben, Zylinder, Wärmetauscher, diverser Kleinkram) sollten rund 2.000,- Euro angesetzt werden. Und selbst die als unkaputtbar geltende Schaltbox sollte vor dem Kauf geprüft werden. Falls Ersatz nötig ist, warnt Ebert vor Importen aus den USA, die zwar schick lackiert sind, mit denen er aber fast nur schlechte Erfahrungen gemacht hat. Nach seiner Erfahrung gibt es auch hierzulande nur ganz wenige Anbieter von überholten Getrieben, die solide Arbeit leisten.

am052010_7022_kaufbe_keafer_19

Typischer Riss, weil hier drunter ein Steg läuft, an dem der Rahmen des Ausstellfensters befestigt ist. Das Ausbessern sollte mit Messinglot erfolgen.

am052010_7022_kaufbe_keafer_20

Unteres Türscharnier – drumherum rostet es meist heftig. An diesem Exemplar muss zumindest dringend konserviert werden.

 

Das miese an Kaufberatungen ist, dass man, um Fans vor Reinfällen zu bewahren, Autos schlecht schreiben muss, die es verdient haben, gelobt zu werden. Obwohl der Autor die älteren Modelle vor Baujahr 68 am meisten mag, war es eine Freude, mit dem blass goldenen 03er Cabriolet übers Land zu fahren. Keine Frage: Käfer fahren hat etwas. Insbesondere bei schönem Wetter mit einem Cabriolet.

am052010_7022_kaufbe_keafer_21

Käferteile werden rar. Auch Innenausstattungen. Eine komplette Renovierung des Gestühls schlägt mit rund 2.000,- Euro zu Buche.

 

Dass perfekt restaurierte Originale und zwar ohne besondere Extras heute über 40.000,- Euro kosten, erscheint zunächst wie Wucher. Dabei ist es eigentlich nur die Summe der Kosten für die Anschaffung eines restaurierungswürdigen Exemplars, vieler teurer Komponenten, etlichen Stunden Arbeit und einer zugegebenermaßen großzügig kalkulierten Gewinnspanne.

So traurig es klingt: Wer hohe Investitionen scheut und vor Stilbruch keine Scheu hat, ist mit einem soliden Gebrauchtexemplar des New Beetle Cabriolets sicher besser beraten …

am052010_7022_kaufbe_keafer_22

Bereich Reserveradwanne-Frontschürze. Hier darf nichts verknittert sein. Auch ein allzu fest sitzendes Reserverad ist Indiz für einen Unfallschaden. Rost unterm Rad?

am052010_7022_kaufbe_keafer_23

Schwer zugänglich: Die untere Ecke des Radlaufs (von innen die hinterste im Fußraum) ist eine typische Roststelle beim Käfer.

 

P.S. : Wer sich seinen Traum trotz knappem Budget verwirklichen will und das Abenteuer als Langzeitprojekt ansieht, sollte zwingend nach einem Auto mit guter Karosseriesubstanz Ausschau halten. Dazu zählen auch Importe aus den USA, Italien und Frankreich. Ami-Heimkehrer sind aber mit Vorsicht zu betrachten. Und zwar nicht nur aufgrund ihrer Kat-Motoren mit Einspritzung, sondern, wie bei Fahrzeugen aus USA üblich, wegen der Kreativität der Amis, derbe Macken einfach weg zu spachteln.

Bilder: Michael von Klodt

5 Gedanken zu “Kaufberatung VW Käfer Cabrio – Ein Käfer zwischen Himmel und Hölle

    • Hallo Herr Berckmüller,

      gestatten Sie mir, im Namen von Michael von Klodt zu antworten. Der goldene 1303 hatte keinen nachgerüsteten Kat, wohl aber eine H-Zulassung, weshalb dieser auch zumindest auf steuerlichen Gründen nicht zwingend nötig war.
      Das Fahrzeug hat inzwischen den Besitzer gewechselt.

      Viele Grüße
      Jens Tanz

  1. Hallo Herr Klodt,viielleicht können sie mir weiterhelfen.
    Habe mir ein Käfer Cabrio Umbau Ez.. 04/1998 1600i 34 KW gekauft.Leider habe ich nur KFZ Schein
    und Brief bekommen.Fahrgestellnr.3VWZZZ113TM514926.Aus dem Brief ist nur ersichtlich,daß eine Fa. Wolfgand Fischer 69234 Dielheim als Neufahrzeug aus Frankreich eingeführt hat.Meine Frage ist:wann und wo wurde der Käfer zum Cabrio umgebaut? Ich weiß nicht wie und wo man dieses herrausfinden kann.Würde mich freuen,von Ihnen eine Antwort zu bekommen.Vielen Dank im Vorraus
    Hans Jürgen Wölk

    • Hallo Herr Wölk,

      zu Ihrer Frage hat uns Martin Ebert von Beetles Revival ein paar Informationen zukommen lassen:

      Hier ein paar Infos zu durchgeführten Umbauten importierter Mexiko – Käfer :

      Es gab in den Jahren 95 bis 99 einige Umbauten auf Basis des 1600i, die auch außerhalb Europas durchgeführt wurden. Es kann sein, dass Ihr Cabrio bereits in Mexiko gefertigt und dann über Fischer Automobile importiert worden ist. Ein Bild würde uns bei der Identifizierung wenigstens in der Weise weiterhelfen, bestimmte Umbauten bzw. Anfertigungen ausschließen zu können.

      Varianten:
      1.) Faltschiebedach mechanisch – ca 85 x 85cm – Hersteller des Daches war Britax oder mit integriertem Dachspoiler Inalfa Farmont (vgl. Polo Open Air).
      Heckscheibe der Limousine blieb erhalten. Umbau konnte von jeder Werkstatt durchgeführt werden.

      2.) Riesenfaltschiebedach elektrisch –
      Amerikanische Entwicklung, mexikanische Produktion – Heckscheibe ist Kunststofffolie in Trapezform, Verdeck schiebt sich zusammen bis kurz vor die Oberkante des Heckdeckels. Außenhaut relativ dünn in schwarz oder grau. Karosserie verliert einen Teil ihrer Stabilität, da B-Säulen nachträglich nicht quer zur Fahrtrichtung verstärkt wurden. Einzelne Umbauten aus Deutschland vorhanden. Kamen später in grösserer Zahl über Berger-Automobile in die Praktiker Baumärkte (mit rechteckiger Heckscheibe). Umbau erfolgte in Mexiko.

      3.) Voll-Cabriolet:
      Russ-Automobile entwickelte mit Lamm ein Cabrio, konstruktiv ähnlich dem Mini Cabrio von Lamm – Fahrzeug ähnelt dem Käfer Cabrio von Karmann. Z.b.
      Ist die Frontscheibe gegenüber der Limousine eckiger gestaltet.

      4.) die beetles Revival gmbh baute seit 1993 mit original-Teilen von Karmann bzw. originalgetreuen Nachfertigungen ein Käfer Cabrio auf Basis des importierten 1600i als Neufahrzeug für seine Kunden. Die Fahrzeuge sind vom Original aus 1968 – 70 fast nicht zu unterscheiden: lediglich das Armaturenbrett und das einzelne Endrohr verraten Kat und 90er Jahre. Sehr seltenes und schönes Fahrzeug.

      Vielleicht hilft Ihnen das ein wenig weiter?
      Viele Grüße auch aus der DAZ Verlagsgruppe
      Jens Tanz

  2. Habe einen 1303 LS BJ 79 gefunden – 13500€ – aus 2 Hand alles gut an dem Auto ! Leider neu gut lackiert aber nicht die original Farbe – die original Farbe war Silbermetallic nun anthrazit Metallic – und das Dach / Schaumstoff ist ein bisschen Feucht ? Ist der Preis noch okay – TüV H Gutachten alles gut ! HG, Axel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code