Ruhrpott Roadtrip – Making Of TRÄUME WAGEN Teil 1

Große Autos machen glücklich!

Große Autos machen glücklich!

Der Wagen ist eigentlich nichts besonderes. Zumindest nicht in den USA, da ist er zu Millionen vom Fließband gelaufen, der typische Sedan. Kastig, Plattformbauweise, Zubehör aus dem großen Regal und ne Menge Platz. Wunderbar als Taxi zu nutzen. Dann kam die Zeit, in der auch in Amerika das Benzin teurer wurde, und alle Artgenossen dieser Saurier wanderten weitestgehend zurück in die Stahlkochtöpfe. Bis auf ein paar wenige Exemplare.

Beifahrer inklusive

Beifahrer inklusive

TRÄUME WAGEN treibt sich im Ruhrgebiet rum, bewaffnet mit Kamera und guter Laune. Heute sind wir bei Friederike Löbach, denn die hat noch so einen Saurier. Und das, wo doch in Deutschland eigentlich noch nie jemand ernsthaft einen amerikanischen Butter-und-Brot Fullsize Schlitten haben wollte. Es gibt nur eine Handvoll, alle anderen gieren nach Mustang, Charger und Challenger. Aber nicht nach einem Mercury Monarch, schon gar nicht nach einem so alten. Bella fühlt sich in dem Schiff wohl. Bella ist Löbachs Hund….

Unter der Haube ordentlich Hubraum

Unter der Haube ordentlich Hubraum

Und gerade die Kombination aus hübscher Frau (die auch noch extrem gut drauf ist) und seltenem, kantigen Auto macht diesen Teil der Reise so besonders. Die Masseurin läuft und fährt gut gelaunt und lachend durch ihr buntes Leben, und Bella ist immer dabei. Und heute auch ich, denn wir machen aus dem Trio eine Story in der TRÄUME WAGEN 09/2012, die erscheint am 17. August 2012. Oder kennen Sie sonst noch jemanden, der so einen Schlitten im Alltag fährt?

Schicke Schuhe für die Fotos

Schicke Schuhe für die Fotos

In den abgerockten Slums und Vororten von Wuppertal posieren der Wagen und seine flippige Besitzerin zwischen Pfützen, Hochhäusern und verbeulten Einkaufswagen. Zwischendurch ein paar Farbkleckse, zum Beispiel die hochhackigen Schuhe, mit denen ein normal sterblicher Mann niemals Auto fahren könnte. Sie schon. Der Trip führt uns durch die saftigen, hügeligen Gegenden in der Mitte Deutschlands, und sie steuert den 5 Meter Fünfzig Boliden souverän, als wäre es ein Golf III.

Eine Menge Platz zum Reisen

Eine Menge Platz zum Reisen

Breites Sofa vorn, breites Sofa hinten… Und wieder einmal frage ich mich, warum man eigentlich Kleinwagen fährt…? Okay, ein paar Argumente wird es schon geben, aber noch ist Benzin bezahlbar. Neugierig auf die Geschichte geworden? Es ist ja bald so weit…..

Das TRÄUME WAGEN Team, Ruhrpott-Edition

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6 Gedanken zu “Ruhrpott Roadtrip – Making Of TRÄUME WAGEN Teil 1

    • Hi Uli,

      oh ja, ich erinnere mich auch……
      Ob man den Film heute auch noch so spektakulär findet wie damals? Oder ist er aus der Sicht eines reifen Erwachsenen (wie schrecklich) heute eher albern…? Ich muss den mal wieder sehen!
      Aber erstmal schreibe ich den Artikel über den Ford…..

      Jens

  1. Hoi J.!
    Ich geniesse gerade die Mittagspause mit ein paar entspannenden Zeilen und bin ebenfalls begeistert von dieser Frau, die diese Schuhe tragen und fahren kann. Ich könnt es wohl nicht mehr und schon gar nicht mit diesem Wohnzimmerwagen. Toller Bericht!
    Liebe Grüsse aus Alfeld
    Vreni

    • Hi Vreni,

      erst jetzt finde ich deinen heimlichen Kommentar hier. Also sowas… Den Artikel solltest du als treue Leserin ja inzwischen im Magazin in seiner ganzen Pracht bekommen haben….
      Grüße in die Schweiz, wo man die TRÄUME WAGEN nur auf Umwegen bekommt…

      Jens

  2. Mercury Monarch im Alltag ? Aber hoffentlich nicht im Winter – oder ?

    Vielleicht sollte ich dem Plymouth Volare doch mal das “H-Kennzeichen” verpassen.

    Ist ja schließlich auch so ein “Energiekriesensparmodell”

    Schöne Grüße aus Hamburg.

    Adrian

    • Hi Adrian,

      nein nein, Friederike hat noch ein zweites Alltagsauto und bewegt den Monarch nur bei gutem Wetter. Es gibt im Winter sicherlich praktischere Autos als den…

      Du hast einen Volare und KEIN H-Kennzeichen? Warum nicht…? Den kenne ich vor allem von Votings wie “die 10 schlimmsten Autos” und ähnliche Meinungsmache. Ich fand den aber schon immer irgendwie schräg und gut. Aber ich mochte auch schon immer Autos, die nicht jedem Hans und Franz gefallen…

      Grüße aus Ahrensburg neben Hamburg
      Jens

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