Alfa Romeo feiert: 40 Jahre Alfetta – Beginn der Transaxle-Ära

1972 Debüt in Mailand, bis 1984 fast 480.000-mal gebaut

1.6/1.8/2.0, 1975-1981

1.8, 1972-1975

Vor 40 Jahren brachte Alfa Romeo mit der Alfetta eine Limousine auf den Markt, deren progressive Antriebskonfiguration – ein Transaxle-System – die Modelle der Marke für mehr als zwei Jahrzehnte prägen sollte. Das Wortgebilde “Transaxle” steht für eine Antriebsanordnung, bei der sich das Getriebe im Bereich der angetriebenen Hinterachse befindet. Motor vorn, Getriebe, Kupplung und Differential hinten – das waren und sind bei Automobilen mit Hinterrad-Antrieb die besten Voraussetzungen für eine ideale Gewichtsbalance. Dank dieser nahezu ausgeglichenen Verteilung der nur 1.080 Kilogramm Leergewicht und weiterer progressiver Technologien wie innenliegenden Scheibenbremsen hinten avancierte die Alfetta zu einer der fahrdynamischsten und sichersten Limousinen ihrer Zeit.

Alfa Romeo adaptierte das System auch für den Nachfolger, den Alfa 90 (ab 1974), die kleinere Giulietta (ab 1977), den Alfa 75 (ab 1985)  sowie die Sportwagen SZ (ab 1989) und RZ (ab 1992). In der Neuzeit nutzte die Mailänder Avantgardemarke den Transaxle-Antrieb in Verbindung mit dem 331 kW (450 PS) starken Ausnahmesportwagen Alfa Romeo 8C Competizione.

1.6/1.8/2.0, 1975-1981

GT 1.8, 1974-1976

GTV 2.0, 1976-1980

1.6 GT, 1976-1980

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