Tow Truck Driver – Blockparty

Hubraum kann nur durch noch mehr Hubraum ersetzt werden, lautet eine alte V8-Weisheit. Am Besten natürlich Bigblock-Hubraum! Bigblock? Smallblock? Jeder US-Car-Fan kennt die Begriffe, aber was ist eigentlich der Unterschied? Eine Hubraumbesichtigung mit OSCW

Die Chefs von Oldschool Custom Works in Weinstadt: Christian Rühle (links) und Sönke Priebe

Die Chefs von Oldschool Custom Works in Weinstadt: Christian Rühle (links) und Sönke Priebe

Der amerikanische V8-Motorenbau der späten Sechziger und frühen Siebziger ist eigentlich eine simple Sache. Bewährte Konzepte, konservativ angewandt, Variationen auf ein Minimum reduziert. Die Chrysler- und Ford-Konzerne bedienten sich zentralisierter Motorenentwicklung und -produktion für alle ihre Marken, nur GM erlaubte sich noch den Luxus von eigenen Motoren für die jeweiligen Marken des Konzerns.

Eigentlich eine ganz übersichtliche Situation – wenn da nicht die Feinheiten wären. Zum Beispiel: Chevrolets 400-Kubikinch-V8 ist ein Smallblock, Chevrolets 396-Kubikincher hingegen ein Bigblock. Der 400-Kubikinch-Motor aus dem Hause Chrysler aber ist ein Bigblock, und der legendäre 455er-Pontiac ist weder noch. Unter Umständen kommt ein Chevy-Smallblock auf 383 cui, während ein Chrysler-383er ein Bigblock ist.

Der Echte und Einzige: Chevy-Smallblock, meistgebauter Motor der Welt

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Früher Smallblock: 283 cui  Chevy, noch mit Öleinfüllrohr vorne

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Der echte Bigblock: Chevrolet 427 von 1966. Bis zu 425 PS aus sieben Litern

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