Editorial TRÄUME WAGEN 04/2016

Liebe Autosiasten,
soeben kommen wir von der Techno Classica in Essen zurück. Die Herzen
voller Aaaaaahs und Oooohs, die Geldbörsen noch genauso leer wie vorher,
und unsere Power-Batterie im Hirn voller Plus und Minus.
Plus: 2500 Klassiker im Angebot, 1250 Aussteller. Noch mehr Ausstellungsfläche
als bisher. Die Branche boomt nach wie vor, und es ist immer wieder interessant,
woher die Händler bislang kaum gesehene Modelle und Raritäten herzaubern.
Chapeau. Minus: Wir haben den Eindruck, jedes dritte Auto kostet
sechsstellig. Das war mal anders – der echte Fan mit kleinem Portemonnaie
fi ndet hier jedenfalls kaum mehr ein Schnäppchen. Plus: Das Engagement der
Hersteller wächst ständig. Der VW-Konzern mit den meisten Marken, Mercedes,
BMW, Ford, Opel, Jaguar/Land Rover, Volvo, Ferrari und so weiter fahren inzwischen
richtig groß auf. Ob es ein Minus ist, dass manche von ihnen immer deutlicher
die Gelegenheit nutzen, auch ihre neuesten Modelle – natürlich umrahmt
von wunderbaren Klassikern – zu präsentieren, überlassen wir dem Publikum.
Wir können damit leben – auch deshalb, weil das Ensemble meistens überaus
appetitlich angerichtet ist..
Sie auch?

Ihr Marco Wendlandt
und das gesamte TRÄUME WAGEN-Team

Und das erwartet Sie in der neuen Ausgabe 03/2016:

  • Das volle Dutzend
    Fast versteigert: Dieser Lamborghini 350 GT ist nicht nur schön, sondern auch selten
  • Winter hat ‘nen Vogel
    Günter Winter verfiel einem 72er Thunderbird. Eine Story über einen merkwürdigen Vogel.
  • Schwäbische Lebensart
    Ausfahrt zweier offener SL-Topexemplare der zweiten und dritten Generation
  • Spanische Eröffnung
    Die „Histo-Monte“ ist eine 1.600 km lange Hatz auf den Spuren der Rallye Monte Carlo
  • Kaufberatung
    Die zweite Serie des Range Rover hatte Luxus-Zutaten, die heute viel Ärger bereiten können.

Und natürlich über 1000 Kleinanzeigen von jungen und alten Klassikern, Drivestyle, Showroom und unsere Kolumnen von Frau 8 und Tanz um’s Auto. Kann das Wochenende besser beginnen? Wir meinen: Nein.

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