Editorial TRÄUME WAGEN 05/2016

Liebe Autosiasten,
zweifellos gibt es in der Klassiker-Gemeinde ein paar schräge Vögel – nach unserer Meinung gehören da vor allem diejenigen Betuchten dazu, die wunderschöne und schweineteure Fahrzeuge bunkern, ihnen das  Fahren verweigern und nur auf Wertzuwachs hoffen, anstatt die Automobile zu benutzen, wozu sie gedacht waren: sich selbst zu bewegen. Aber es gibt auch andere, und die können ebenso wohlhabend sein.

Wie Jonathan Segal. Der Architekt aus Kalifornien ersteigerte eines der absolut hochwertigen automobilen Diamanten aus der großen Scheunenfund-Baillon-Sammlung, den überpatinierten und ultra-raren Maserati A6G2000 Frua von 1956. Kaufpreis: 1,72 Millionen Euro. Und damit knallte er knapp 1600 Kilometer durch den Sonnenstaat.
Das glauben Sie nicht? Sie halten den Beweis in den Händen – ab Seite 16. Wir jedenfalls ziehen unsere Baseballcap vor solchen Autosiasten…

Ihr Marco Wendlandt
und das gesamte TRÄUME WAGEN-Team

Und das erwartet Sie in der neuen Ausgabe 03/2016:

  • House-Party
    Mit Chuck House und dem Porsche 1600 Cabrio bei der Mille California
  • Designer-Stück
    Date mit der Alfa Romeo Giulia – und ihrer älteren Schwester Giulietta
  • Detroits Italien
    Lange Nase, kurzer Hintern, Power satt: Der Ford Torino defi niert Italohits neu
  • Nippon Connection
    Ein Datsun 280Z bekam eine Komplettrestauration und ist jetzt besser als neu
  • Kaufberatung
    Das BMW 8er-Coupé war das Flaggschiff der 90er. Die komplexe Technik ist heute nicht ohne Tücken.

Und natürlich über 1000 Kleinanzeigen von jungen und alten Klassikern, Drivestyle, Showroom und unsere Kolumnen von Frau 8 und Tanz um’s Auto. Kann das Wochenende besser beginnen? Wir meinen: Nein.

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