Editorial TRÄUME WAGEN 11/2015

Liebe Autosiasten,
ja, Sie haben auf dem Titel richtig gelesen: Wir haben das gesamte Heft einem ganz bestimmten Thema gewidmet – den Sportwagen der 70er-Jahre. Warum? Ganz einfach: Wir hatten Lust drauf. Es begann mit der Diskussion, ob wir nicht mal europäische Sportwagen mit amerikanischen vergleichen könnten – „Jaja,
Amerika und Sportwagen“, unkten da die Kritiker. „Mooooment,“ bekamen sie Gegenwind, „mit Muscle Cars wurde ebenso Sport betrieben, auch wenn sie
nicht in die üblichen Schubladen europäischer Vorstellungen passen…“ Und so verbrachten wir polternd, erheitert, nachdenklich, aber vor allem palavernd die Zeit und entschlossen uns, den Versuch zu wagen – im Rahmen der 70er Jahre. Wobei wir diese Fessel zugegebenermaßen ab und zu etwas lockern, denn viele
Sportler (diesseits und jenseits des Großen Teiches) kamen bereits Ende der 60er heraus, waren aber erst Anfang der 70er auf den Straßen präsent. Wir sind sicher, Sie verzeihen uns das.
Und folgen uns jetzt auf eine faszinierende Zeitreise …
Ihr Marco Wendlandt
und das gesamte TRÄUME WAGEN-Team

TRÄUME WAGEN 11/2015

Und das erwartet Sie in der neuen Ausgabe 11/2015:
  • TRÄUME WAGEN Power
    Den größten Vogel hatte Anfangs der Siebziger Richard Petty. Ein Hommage
  • Gewagter Sport
    Sportwagen der 70er waren spektakuläre Spaß geräte in Europa, in den USA und in Japan
  • Reihe sechs für 007
    Der Aston Martin DBS hat eine bewegende Geschichte. Und bewegt noch heute
  • Fords vergessene Muskel
    Neuerdings zögernd entdeckt: Der Torino stand immer im Schatten der anderen Bizepsträger
  • Klare Kante
    Das Maserati Boomerang Coupé ist eine Design-Skulptur aus den frühen Siebzigern
  • Das Beste aus zwei Welten
    Zwei Spitzensportler im Wettstreit: Porsche 930 Turbo gegen Shelby GT 350
  • Tow Truck Driver
    Der Clean Air Act der 70er raubte der einst stolzen US-Autoindustrie Kraft und Ansehen
Und natürlich über 1000 Kleinanzeigen von jungen und alten Klassikern, Drivestyle, Showroom und unsere Kolumnen von Frau 8 und Tanz um’s Auto. Kann das Wochenende besser beginnen? Wir meinen: Nein.

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