Stadtpark Revival 2014

Wenn es durch den Stadtpark Röhrlt…

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….dann steckt ein ganz besonderer Fahrer dahinter: Pistengott Walter Röhrl. Der besuchte erstmals das Hamburger Stadtpark-Revival, genauso wie sein Ex-Beifahrer Christian Geistdörfer und Ex-Rallye-Profi Jochi Kleint. Sie alle ließen sich im TRÄUME-WAGEN-Trailer 
nieder, um gemeinsam über alte – und neue – Zeiten zu sinnieren.

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Zugegeben: Walter Röhrl hat nicht wirklich Ruhe, wenn er die Phalanx der wartenden Klassiker abschreitet, um sich ein Bild zu machen, was hier beim 13. Hamburger Stadtpark-Revival aufgefahren wird. Selbst wenn er die meisten der Passanten, Piloten und Tüftler hier um einen halben Meter überragt, muss er doch ständig Hände schütteln und Signaturen opfern. Mit bayerischem Sanftmut erträgt er das alles – kein Wunder: Er empfindet es nicht als störend, sondern – er genießt es.

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911 Carrera RSR – im Stadtpark drehten unterschiedlichste automobile Schätze ihre Runden

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Walter Röhrl und der empfindlichste Popo der Welt…

„Allmählich sollte ja wirklich mal Schluss sein mit der Kurbelei,“ sagt der wohl beste Autofahrer der Welt auf dem TRÄUME-WAGEN-Fauteuil im Verlags-Anhänger im Revival-Fahrerlager, „ich wollte im Oktober meinen Vertrag mit Porsche kündigen. Aber auf der anderen Seite habe ich panische Angst davor. Wenn ich sehe, wie ich im Auto zum kleinen Jungen werde, wie ich heute den gleichen Spaß wie damals im Auto habe – da ist kein Unterschied. Also, von 100 auf Null zurückzudrehen, wird schwer.“ Sagt’s, steigt in einen schneeweißen Porsche 911 Turbo S und knallt dem Publikum in seinem Sonderlauf boxergeneriertes Tempo um die Ohren, dass es schier aus dem Häuschen ist. Zwar konnte Röhrl am 1. Veranstaltungstag keine Gerade nutzen, weil ein paar Vollidioten in der Nacht Strohballen an der Rennstrecke angezündet hatten und die Beseitigung der Schweinerei fast den gesamten ersten Veranstaltungstag dauerte, dafür freute sich Röhrl über die Kurven in dem nun nur 600 Meter langen Präsentationsdreieck: „Das ist wohl die kürzeste Rennstrecke, die ich je befahren habe.

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