Vogels Nester – Wer E sagt muss auch F sagen

„Ey Alda, … sachma – Aaaaaaaaaaarsch-implantat…,“, Schauspieler Jürgen Vogel demonstriert im Interview mit TRÄUME WAGEN Redakteur Roland Löwisch und Herausgeber Marco Wendlandt, die Nachteile des Fahrens ohne Verdeck für Prominente und Schauspieler. „Du wirst an jeder Ampel erkannt. Da fehlt mir die Ruhe, die ich so gerne beim Autofahren habe…“ Denn für den viel beschäftigten TV- und Kino-Star sind seine Autos immer ein Stück Zuhause, das er unterwegs mitnimmt. Zu Fahrzeugen der Marke Jaguar hat er seit Jahren ein besonderes Verhältnis; Nicht nur, dass das Styling im Interieur längst zu einem zweiten Zuhause geworden ist; Vogel ist auch seit inzwischen acht Jahren offizieller Jaguar-Botschafter

Schauspieler Jürgen Vogel

Nein, der typische Jaguar-Fahrer ist Jürgen Vogel nicht. Vielleicht passt der Schauspieler deshalb so gut in die britischen Katzen – in alte wie in neue. Und er fährt viel – denn für ihn sind seine Autos ein Stück Zuhause, das er mit nimmt

Marco Wendlandt und Jürgen Vogel beim Interview

Marco Wendlandt und Jürgen Vogel beim Interview

Die Art, wie Jürgen Vogel zeigt, warum Cabrios für populäre Schauspieler wie ihn nicht so geeignet sind, ist unnachahmlich. Er springt vom Stuhl auf und mimt einen Fan, der ihn im Auto am Straßenrand entdeckt: “Ey Alda,” brüllt Vogel und klopft sich dabei wild auf den Allerwertesten, “Alda, sachma, Aaaaaaaaaaarsch-implantat, Alda…”

“Ich hab gar nicht gewusst, worauf der Typ aus war,” erinnert sich Vogel, nachdem er sich wieder gesetzt hat, “aber dann fiel es mir ein: Der meinte den Silikonhintern in meiner Rolle in “Keinohrhasen”. Nein, offene Autos sind für Leute wie mich nicht geeignet: Ich werde an jeder Ampel erkannt. Da fehlt mir die Ruhe, die ich so gerne beim Autofahren habe…”

Dabei könnte er gut der Kumpel von nebenan sein – wenn man ihn nicht beim Fahren stört. Geboren 1968 in Hamburg-Altona, aufgewachsen in einem düsteren Viertel von Hamburgs Stadtteil Schnelsen (“Unser Edeka-Markt war der erste, in dem sie die Kassiererin zu ihrem Schutz hinter ein Gitter gesetzt haben…”), lebt er heute in Berlin, ist Vater von fünf Kindern und hat im Hirn außer Familie, Drehbüchern und Filmideen hauptsächlich einen Jaguar E-Type.

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