Wild-Drive Down Under

Holden Torana SLR 5000

Die grüne Höllenmaschine: Der Holden Torana SLR 5000 feiert eine wilde 70s-Party

Die grüne Höllenmaschine: Der Holden Torana SLR 5000 feiert eine wilde 70s-Party

Corvette, Camaro, Cadillac? Manche halten das für langweilige Massenware, denn in der GM-Spezialitätenabteilung verbergen sich bei genauem Hinsehen echte Raritäten.  
Der Holden Torana SLR 5000 ist – wenn auch erst auf den zweiten Blick – zweifellos so ein Fall. Optisch ist die Verwandtschaft zum europäischen Opel Ascona B nicht zu leugnen, spätestens unter der Haube ist allerdings alles grundlegend anders. Dort zeigt die kompakte Aussie-Limousine ihre wahre Gestalt

Mad Max an der Ampel

Torana. Torana? Die Bezeichnung ist Programm. Bei den Aborigines, den australischen Ureinwohnern, bedeutet „Torana“ „to fly“. Tatsächlich fehlt beim Holden Torana SLR 5000 zum Abheben nicht viel. Ein mächtiger Fünfliter-V8 mit 240 PS versorgt – puristisch handgeschaltet – die Hinterachse mit ordentlich Power für Qualm.

In freier Wildbahn traf Uwe Sommerhoff im Australienurlaub unerwartet auf den kompakten Boliden. Das was an der Ampel neben ihm stoppte, sah zwar in den Grundzügen vertraut aus, hörte sich allerdings so gar nicht nach spießiger Opel-Mittelklasse an. 1-2-7-8-4-5-6-3, die eigenwillige Zündfolge des 308ci-V8-Motors, sorgte für einen Sound jenseits von Gut und Böse.
Aus dem australischen Endzeit-Kinohit Mad Max kannte Uwe in den Grundzügen die Charakterzüge kräftig motorisierter Down-Under-Mobile, doch diese seltene Holden-Sportversion war für ihn ein Novum.

Viel Arbeit: So sah der Holden nach seiner Ankunft in Deutschland aus

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Stolzer Besitzer: Nach langer Suche freut sich Sommerhoff über seinen Torana

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