Wildpferde

Mustang Mach 1 und Mustang GT 5.0

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Der 1973er Mach 1 ist im Alleingang schon eine fette Erscheinung – gemeinsam mit seinem 40 Jahre jüngeren Bruder, dem 2013er 5.0 bilden die beiden jetzt ein krasses, lautes Duo Infernale und machen gewaltig Eindruck auf mehr als 30 Events im gesamten Land

Möge der Mach mit euch sein“– 2012 losgelassen, krallte sich der böse blaue 1973er Mustang in Grabber Blue mit seinen rund 340 PS (so genau kann das niemand sagen) in des Asphalt und rief nach einem Clone.

Christian Meyer‘s Mustang Deutschland lieferte und stellte ihm ein modernes Pendant, ebenfalls in Grabber Blue mit schwarzen Mach-Streifen, an die Seite. Die Sonderauflage nannte sich „TRÄUME WAGEN Edition“, das Duo war der Hingucker und Hinhörer auf verschiedenen Events. Gerade der neue Mustang, ausgestattet mit diversem Sonderzubehör, wurde uns auf der Essen Motor Show von einem Fan unter dem Hintern weggekauft.

Klare Ansage. Herausgeber Marco Wendlandt und der nagelneue Mustang GT 5.0 im Parnelli Jones Look. Leise geht anders…

Klare Ansage. Herausgeber Marco Wendlandt und der nagelneue Mustang GT 5.0 im Parnelli Jones Look. Leise geht anders…

 

Eine Idee setzt sich durch – es sind nicht nur Ponies, es sind Zugpferde. Und deshalb präsentieren sie sich nun im neuen Gewand: Die beiden Wagen stehen für die DAZ VERLAGSGRUPPE und alle beteiligten Sponsoren unter dem Stern der amerikanischen Rallyelegende Parnelli Jones.

Es war wohl einer dieser Abende, wo gute Buddies einen zusammen trinken und Ideen entwickeln. Die Buddies sind in diesem Fall TRÄUME WAGEN-Chefredakteur und -Herausgeber Marco Wendlandt und Christian Meyer, und als deren Köpfe so richtig rauchten stand die Marschrichtung für das neue Projekt fest: Für den 2013er Mustang noch fetteres Zubehör als im vergangenen Jahr und frische Farbe für alle beide – diesmal im unverkennbaren Stil des Werksmustang, den Rufus Parnell „Parnelli“ Jones von 1969 bis 1971 in der lebensgefährlichen und sehr actionlastigen Trans-Am-Rennserie fuhr. Seinen Spitznamen gab ihm ein Freund, um vor seinen Eltern zu verbergen, dass er schon mit 17 Jahren an Autorennen teilnahm.

Soviel Benzin im Blut, das gefällt uns. Der charismatische Pilot, der vorher höchst erfolgreich auch Nascar, Indycar und Tourenwagenmeisterschaften fuhr, lackierte seine Autos schwarz/orange/weiß und wurde damit eindeutig identifizierbar. Ein Fest für die Jungs von SEW Custom Works in Trittau, deren Auftrag es war, sowohl den blauen Mach 1 als auch den frisch gelieferten rabenschwarzen 2013er als böses Geschwisterpaar in diesem Design zu folieren. Es lag noch Schnee in Schleswig-Holstein, das Jahr war jung und die Gebrüder Ley sind dafür bekannt, dass sie keine Aufgabe scheuen. Diverse Quadratmeter hochwertige Folie wurden geschnitten, erhitzt, gezogen und professionell aufgebracht. Das Ergebnis ist wahrlich cool und plättet selbst die, die es in Auftrag gegeben haben.

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Einst Grabber Blue, jetzt schwarz/orange/weiß wie sein jüngerer Bruder. Das böse Doppel in Hamburg.

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Die Profis von SEW Customs in Trittau verpassen dem eigentlich schwarzen Mustang ein foliertes, maßgeschneidertes Rallye Outfit. Auch der Mach 1 wechselt die Farbe…

 

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