Finks feinster Fastback

1967er Fink Ford Mustang Fastback

Der wohl edelste neu aufgebaute Mustang in Deutschland kommt aus Bremen: Udo Fink hat für einen Kunden einen 67er Fastback mit den allerbesten aktuellen Renn-Utensilien ausgestattet. Wert des Luxus-Racers: rund 200.000 Euro

Fink Ford Mustang Fastback
Fotos von Zeiten des Aufbaues: Fink baut den Ur-Mustang völlig auseinander und fügt Stück für Stück zusammen - bis hin zu den extra hergestellten Instrumenten Fotos von Zeiten des Aufbaues: Fink baut den Ur-Mustang völlig auseinander und fügt Stück für Stück zusammen - bis hin zu den extra hergestellten Instrumenten
Fotos von Zeiten des Aufbaues: Fink baut den Ur-Mustang völlig auseinander und fügt Stück für Stück zusammen - bis hin zu den extra hergestellten Instrumenten Fotos von Zeiten des Aufbaues: Fink baut den Ur-Mustang völlig auseinander und fügt Stück für Stück zusammen - bis hin zu den extra hergestellten Instrumenten

Fotos von Zeiten des Aufbaues: Fink baut den Ur-Mustang völlig auseinander und fügt Stück für Stück zusammen – bis hin zu den extra hergestellten Instrumenten

Solche Kunden wünscht man sich. Kommen in die Werkstatt, sagen klipp und klar, was sie wollen und was sie nicht wollen, lassen aber eine Menge Spielraum und haben genug Geld, um das auch zu bezahlen. Einzige Bedingung: Alles vom Feinsten – Geld spielt keine Rolle.
Gibt’s nicht? Gibt’s doch. Udo Fink ist das passiert. Fink ist Chef von Fink Fahrzeugtechnik, und als solcher bekannt für seine Spezialanfertigungen (siehe De Tomaso Pantera, TRÄUME WAGEN Heft 6/12). Das hat sich auch in der Harley-Gemeinde herumgesprochen, denn Fink hat einst auch Renn-Harleys betreut. Der neue Kunde, bislang Sammler von Custom-Harleys, wollte nun auch ein Auto haben – „und er hat durch seine edlen Bikes einen sehr hohen Anspruch,“ sagt Fink. Der Auftrag an Fink: Finde einen amerikanischen Klassiker, räume ihn restlos aus und bestücke ihn dann mit den allerbesten und aktuell benutzten Race-Parts. Mache ihn schließlich straßenzulassungstauglich, weil das Auto auf der Nordschleife zu den öffentlichen Zeiten seine Runden drehen soll.

489 gemessene PS sollen den Mustang angemessen vorantreiben. Auch unter der Haube wurden nur Teile aus dem obersten Regal verbaut – alleine die Ansaugbrücke kostete 9.000 Euro
489 gemessene PS sollen den Mustang angemessen vorantreiben. Auch unter der Haube wurden nur Teile aus dem obersten Regal verbaut – alleine die Ansaugbrücke kostete 9.000 Euro 489 gemessene PS sollen den Mustang angemessen vorantreiben. Auch unter der Haube wurden nur Teile aus dem obersten Regal verbaut – alleine die Ansaugbrücke kostete 9.000 Euro
489 gemessene PS sollen den Mustang angemessen vorantreiben. Auch unter der Haube wurden nur Teile aus dem obersten Regal verbaut – alleine die Ansaugbrücke kostete 9.000 Euro
489 gemessene PS sollen den Mustang angemessen vorantreiben. Auch unter der Haube wurden nur Teile aus dem obersten Regal verbaut – alleine die Ansaugbrücke kostete 9.000 Euro

489 gemessene PS sollen den Mustang angemessen vorantreiben. Auch unter der Haube wurden nur Teile aus dem obersten Regal verbaut – alleine die Ansaugbrücke kostete 9.000 Euro

Der Deal begann vor zwei Jahren. Fink forschte im Internet nach passenden Autos, schlug dem Kunden unter anderem Camaro und Mustang vor, bei letzterem fing jener Feuer. Kurz danach wurde Fink in Holland fündig: Ein 67er Fastback, aus Arizona importiert, erwies sich als ideale Basis – fast rostfrei und völlig unverbastelt. „Den haben wir bei uns komplett gestrippt,“ erinnert sich Fink, „ein Karosseriebauer musste nur ein paar Stellen an Türen und Kofferraumdeckel schweißen.“

Entsprechend den Vorgaben, nur High-End-Produkte einzubauen, ging die Karosserie zur Spezialfirma Wiechers-Sport, die einen Käfig anpasste. Weil der Einbau dann doch ein paar Dellen hinterließ, wanderte das Blechkleid dann wieder zum Karosseriespezialisten.

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