Kaufberatung Mercedes W124

Freund fürs Leben


Sein Vorgänger W123 ist längst ein anerkannter Klassiker, und es scheint so, als ob auch gute Fahrzeuge der Mercedes-Baureihe W124 das Tal der Tränen durchschritten haben. Die Preise ziehen an und liegen inzwischen oft schon über denen des Nachfolgers W210, was unter anderem auf die Qualität zurückzuführen ist. Die brach beim Benz mit dem 4-Augen-Gesicht schwer ein. Trotzdem sollte man auch beim 124er-Kauf sehr genau hinsehen.

 

Wissen Sie, was “MOPF” ist? Nein? Das ist eine echte Bildungslücke. Zumindest für jeden, der sich für einen W124 interessiert. Grund genug, weiterzulesen, auch wenn wir – zugegeben – mit Lobhudelei beginnen. Allerdings ist die absolut gerechtfertigt. Aber: Bitte halten Sie bis zum Schluß durch. Sonst ergibt sich ein zu einseitiges Bild. Also los: Wenn auch nur eine einzige Auto-Modellreihe auf diesem Planeten das so oft strapazierte Prädikat “Alltagsklassiker” verdient, dann gebührt dies ohne jeden Zweifel und ohne jede Einschränkung der Mercedes-Baureihe W124 beziehungsweise S124 (T-Modell – wird nachfolgend aber nicht mehr gesondert bezeichnet). Hier erlebt man sie noch die legendäre Mercedes-Qualität, wo die Konstrukteure noch die Oberhand über die Controller mit dem Rotstift hatten. Jedes Detail ist durchdacht und wirkt, als sei es aus dem Vollen gefräst. Die Optik von Exterieur und Interieur ist dabei so “Eighties”, dass sich der W124 jetzt den Zutritt zum erlauchten Club der Youngtimer verdient hat. Das Schöne dabei: Als damaliges Spitzenerzeugnis der deutschen Automobilbaukunst (Mercedes hatte seinerzeit nicht nur den Anspruch, die besten Autos der Welt zu bauen, man konnte ihn auch erfüllen), muss man bei den Fahreigenschaften kaum Kompromisse zu aktuellen Mittelklassefahrzeugen eingehen. Die Motoren arbeiten leise und sind vergleichsweise genügsam (wenn auch speziell die Diesel nicht wirklich “spritzig” sind), der Fahrkomfort ist nach wie vor völlig Up-to-date, es gab in dieser Baureihe sogar schon ABS, ASR und ESD sowie einen bis zwei Airbags, Servolenkung und Klimaanlage mit Zweizonen-Regelung. Man hat also auch auf langen Strecken im W124 nichts auszustehen und kommt auch nach 1.000 Kilometern Fahrstrecke noch entspannt am Ziel an.

In den Mängel- und Pannenstatistiken des TÜV und ADAC nahm die W124-Baureihe nach wenigen Kinderkrankheiten in der Anfangszeit lange Zeit Spitzenpositionen ein, während sein Nachfolger ziemlich schnell ziemlich weit “nach unten durchgereicht” wurde. Das lässt sich, wie wir selbst erleben mussten, inzwischen auch in den Gebrauchtwagenpreisen festmachen. Dort klafft die Spreizung der Preisskala des W124 so weit auseinander wie bei kaum einem anderen Auto. Zwischen “fast geschenkt” und deutlich über 10.000 Euro finden sich schier unendlich viele Fahrzeuge auf den einschlägigen Autobörsen, was es für den Neuling der Szene wie allerdings auch für (Privat-)verkäufer nicht wirklich leicht macht, ein Fahrzeug preislich dort zu platzieren, wo es vom Zustand her auch wirklich hingehört. Allgemein lässt sich feststellen, dass sich die Preise neben dem optischen und technischen Zustand im Wesentlichen aus der Modellgeneration (es gab insgesamt drei), der Laufleistung, der Motorisierung und den Original-Extras zusammensetzen. Sehr grob vereinfacht ergeben sich folgende Extreme: Autos mit weit über 300.000 Kilometern auf der Uhr (auch davon gibt es jede Menge) und großen Motoren (300er-Benziner) gleich superbillig, garagengepflegte “Low Mileage”-Autos bis 150.000 km mit nachvollziehbarer Historie (scheckheftgepflegt), wenigen Vorbesitzern und möglichst vielen netten Extras markieren das andere Ende der Preisskala.

Bei den Typen ergibt sich ebenfalls ein stärker ausdifferenziertes Bild. Ganz oben sind die W124-Cabrios und Coupés angesiedelt, gefolgt von den Kombis (T-Modelle). Das Schlusslicht bilden die zahlenmäßig verbreitetsten Limousinen, wobei die absoluten “Granaten” 500 E und die AMG-Ausführungen sehr deutlich nach oben rausreißen können. Weniger groß als zu erwarten wäre sind die Preisdifferenzen zwischen jüngeren und älteren 124er-Fahrzeugen, die sich durch zwei größere Modellpflegen (da haben wir es: “MOPF 1″ und “MOPF 2″) unterscheiden. Bei der Ersatzteilbeschaffung sind die Generationsunterschiede gelegentlich doch von Bedeutung. Hier nur kurz die augenfälligsten Änderungen: “MOPF 1″ fand im Herbst 1989 statt und bescherte dem 124er die berühmten “Sacco-Bretter” an den Seiten sowie dezente Chromaccessoires an den Stoßstangen und Türgriffen. “MOPF 2″ folgte Mitte 1993, kurz nach Einführung einer neuen Motorengeneration, die bei den Vierzylinder-Benzinern die 16-Ventilmotoren brachte und bei den Dieseln unter anderem den überarbeiteten 2,5-Liter-Fünfzylinder, die nun ebenfalls über Vierventiltechnik verfügten. Mit dieser zweiten großen Modellpflege war äußerlich die Einführung weißer Blinkleuchten vorn sowie des Plaketten-Kühlergrills verbunden. Außerdem rückte das “E” jetzt vor die Ziffernkombination, die den Hubraum bezeichnete. Aus dem 200 E – für “Einspritzer” – wurde der E 200, aus dem Diesel-Kombi 250 TD wurde einfach der E 250 Diesel, während der Benziner 220 TE zum E 220 T mutierte.

Durch die eiserne Harke der Abwrackprämie wurde der Fahrzeugbestand unlängst noch einmal drastisch dezimiert, was dazu beitrug, dass die Ersatzteillager unzähliger Mercedes-Gebrauchtteilehöker zum Bersten mit W124-Teilen aus Schlachtfahrzeugen gefüllt sind. Doch oft werden auch After-Market-Ersatzteile für den W124 so zahlreich und günstig angeboten (auf Qualität achten! Da gibt es starke Unterschiede), dass sich der Griff ins Gebrauchtteilregal (noch) nicht lohnt. Verschleißteile werden auf dem Preisnieveau von Golf II und III gehandelt. Einmal Bremsen rundum neu (und zwar Klötze sowie Scheiben) sind für weniger als  200 Euro zu haben – billiger als mit dem 124er kann man kein Produkt aus Sindelfingen fahren. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb sich gerade jetzt auch im auto-affinen Umfeld des Autors zufällig immer mehr Zeitgenossen einen W124 zugelegt haben. Genug gelobt. Denn tatsächlich besitzt der W124 nicht nur Sonnenseiten.  Auch wenn er ausgesprochen solide wirkt – unkaputtbar ist auch er nicht.

Die Benz-Mittelklasse hat zwar eine sehr gut verarbeitete und auch insgesamt gut gegen Rost geschützte Karosserie, aber sie ist nicht (wie beim Mitbewerber Audi seit 1986) voll verzinkt, und deshalb ist Korrosion bei den bis zu fast 30 Jahre alten Fahrzeugen durchaus ein Thema. Bei dem es allerdings gleich auch wieder Gutes zu berichten gibt: Wenn 124er gammeln, gammeln sie an lokal begrenzten und sehr typischen Stellen, das heißt, ab gewissen Baujahren ist bei normal bewegten Fahrzeugen an bestimmten Stellen eigentlich immer Rost – und auch Durchrostungen – zu finden. Die meisten dieser Stellen (siehe unten) lassen sich wegen der lokalen Begrenzung allerdings einfach und günstig reparieren. Und weil 124er wegen ihres repräsentativen Charakters und ihrer legendären Robustheit als Geschäftswagen und Taxis eben vor allem auch von Vielfahrern geschätzt wurden, sind sehr, sehr viele Fahrzeuge mittlerweile auch sehr heruntergeritten.

In Verbindung mit erheblichen Wartungs- und Reparaturstaus der Fünft- bis Zehntbesitzer kann man durchaus auch an technische Wracks geraten, die besser als Exportschlager beim wimpelverzierten Libanesen im Industriegebiet stehen bleiben sollten als ihren Weg zurück in deutsche “Sammlerhände” zu finden. Auch den angegebenen Laufleistungen ist nicht immer zu trauen – der mechanische Tacho ist schnell getauscht, und vom Verschleißzustand lässt sich ein wenig gepflegter 200.000-Kilometer-Benz kaum von einem gut aufbereiteten mit 400.000 Kilometer Gesamtlaufleistung unterscheiden. Die Türen können beim einen wie beim anderen mit dem gleichen satten Geräusch ins Schloss fallen, und man muss doch sehr genau hinsehen, um hier den stolzen vom sterbenden Schwan unterscheiden zu können.
Wie dem auch sei: Der Autor hat “seinen” 124er jetzt, mit dem er die nächsten Jahre glücklich werden möchte, nun mögen sich auch die AUTOMOBILES-Leser bedienen. Sie sollten dabei folgenden Mängelpunkten besonderes Augenmerk schenken. Ein generelles Wort noch vorab: Wer seinen 124er tatsächlich auch unter Klassiker-Gesichtspunkten erwirbt und nicht nur als Gebraucht- und Gebrauchswagen, der sollte um tiefergelegte Spoilermonster einen weiten Bogen machen, von denen reichlich angeboten werden. Sie dürften auf Sicht längst nicht so werthaltig sein, und auch an dem schwarzen T-Modell des Autors gibt es diesbezüglich noch (überschaubaren) Rückrüstungsbedarf. Hat zum Beispiel zufällig noch jemand einen originalen Kühlergrilleinsatz für die “MOPF2″-Motorhaube herumliegen? …


22 Gedanken zu “Kaufberatung Mercedes W124

  1. Pingback: Kaufberatung MB W124 in Zeitschrift Träume Wagen : Seite 2 : Dann bin ich wohl +2 :cool: Danke schonmal! :) Grüße

    • Hallo Dirk Schifferli,

      danke für das Lob, wir Autoren freuen uns immer sehr, wenn wir mit unseren Artikeln und Berichten nicht nur unterhalten, sondern auch konkret weiterhelfen können. Martin Henzes Kaufberatungen sind inzwischen legendär und immer sehr gut bebildert. Vielleicht finden Sie ja auch in Zukunft noch weitere für Sie interessante Berichte hier und bleiben auch als kommentierender Leser bei uns!

      Jens Tanz

  2. Habe heute das erstemal Eure Zeitschrift gelesen und finde sie nicht schlecht !
    Informativ finde ich die ( noch wenigen ) Testberichte.
    Mein Vorschlag : Bringt mal was über den MB 123 und den SLK
    mfG
    Januar 2012

    • Hallo Peter-Klaus Hummel,

      danke für das Lob! Wir erröten noch immer ein wenig…
      Testberichte und Kaufberatungen für Youngtimer und Oldtimer werden einen wachsenden Stellenwert im redaktionellen Teil des Heftes haben. Und ich habe auch gleich schon gute Nachrichten für Sie: In der Februar-Ausgabe der TRÄUME WAGEN komme die mehrseitige Vorstellung eines Leserautos, ein Mercedes W123 280C! Ohne E. Das begehrenswerte Coupé in der seltenen Vergaserversion. Freuen Sie sich schon einmal und bleiben Sie auch gern online dabei!

      Ihr TRÄUME WAGEN Team

      • Wollte mich fuer denn perfekten und interesanten Bericht bedanken Wohne in Paraguay und hier fahren solche wunderschoenen Autos noch gepflegt rum Moechte mir in diesen Jahr einen 300d zulegen weil man hier in Paraguay keine Autosteuern bezahlen muss wie in Deutschland.Nochmals Danke fuer denn Bericht viele Gruesse von Michael

  3. Hallo,
    toller Bericht,sprachlich witzig und treffend beschreiben., fachlich sehr fundiert. Fahre neuerdings auch ein T Modell.
    Allerdings fehlt mir der Hinweis, das bei einigen Exemplaren die gesamte Hinerachsaufnahme wegfaulen kann sowie vordere Aufnahme der Federbeine.

    Viele Grüße, Jens

    • da wird wohl mal eine tachowelle fällig, nicht wirklich schlimm , hatte ich auch bei etwa der selben laufleistung , ging aber zusammen mit einem kupplungswechsel (wegen gebrochener druckscheibe )zusammen.
      einzelpreis kann ich aufgrund der gesamtrechnung nicht benennen :

  4. Hallo
    Ich habe (hatte) einen w124 300d
    und kann eigentlich nur positives berichten . ein sehr angenehm zu fahrendes fahrzeug ( findet man selten ) innengeräusch , leise , selbst bei maximal geschwindigkeit, noch nicht beunruhigend ( annähernd 200). verbrauch , ich war überrascht , auf einer urlaubs fahrt nach italien ( normalerweise mache ich das nicht ) kam der dicke auf einen verbrauch von unter 6 litern.
    nach 8 jahren in meinen diensten , insgesammt ist er nun bald 21 , alle 2 vorbesitzer sind mir bekannt ich bin nr 3 , bekomme ich ein wirklich hervorragendes fahrzeug nicht verkauft !
    die meisten ihrer beschriebenen mängel habe ich bereits behoben , differential , rost an den wagenheberaufnamen , rost an der hinterachsaufname .
    ich kann nur allen w124 fahrern raten , nicht verkaufen , wenns nicht unbedingt sein muss !

    • oh ich habs grad noch durchgelesen , das ist keine verkaufsanzeige!
      ich wollte nur die vorteile eines guten alten benz hervorheben , ich verkaufe hier kein fahrzeug !!!

      • Hallo Rainer Metzger,

        keine Sorge, das kam schon richtig rüber!

        Ich selbst hatte vor einem Jahr auch einen W124, einen guten alten 260E mit Reihensechszylinder. Ich könnte hier eine Ode an die Zuverlässigkeit und die gefühlte Unzerstörbarkeit schreiben, und auch könnte ich hier eine Verkaufs-Glosse verbreiten. Tatsächlich will diese wunderbaren Fahrzeuge fast niemand mehr haben. Ich habe rund 500 Euro für den gepflegten Wagen bekommen. Na ja, Schwamm drüber…

        Jens Tanz, TRÄUME WAGEN Team

  5. Hallo Herr Tanz,
    toller und sehr informativer Artikel!
    Selbst als “Profi” lernt man nie aus und findet immer noch die ein oder andere Information in Ihren Kaufberatungen – klasse weiter so!
    Beste Grüße aus der “Kultgarage”
    Ron Kaupp

    • Hallo Herr Kaupp aus der Kultgarage,

      auch hier nehme ich mal das Lob entgegen, gleichwohl der Artikel aus der Feder von Herrn Henze ist, aber ich leite das gern an ihn weiter (bzw. er sieht es ja hier auch).
      Wenn man sich mit einem Modelltyp intensiv beschäftigt, gibt es immer wieder Nischen und Erkenntnisse, die einen überraschen. Anscheinend selbst einen Profi, aber bei der Komplexität eines Autos wundert das ja auch nicht. Die typischen Stellen werden Sie im Schlaf aufzählen können, und das charakterisiert ja schon einen guten Oldtimerfan ;-)
      Auf bald

      Jens Tanz

  6. 260E Mopf 1 241000Km Bj 03/1991

    TUV / ASU ohne Beanstandung !! Kein Rost, keine Funktionsprobleme.

    also es ging doch. Allerdings nur Früher.

    Heute; Auto 5 Jahre alt. Durchrostung der Türschweller Scheinwerfer !!

    Gekauft 1998 für 2500DM
    Was will man mehr

  7. Erstklassige Zusammenfassung, beinhaltet alle relevanten Punkte ohne einschläfernd zu sein!
    Ich dachte, dass ich bereits sehr viel über den 124er wissen würde, aber es war doch einiges dabei, dass ich nun beherzigen werde.
    Hat mir sehr geholfen, Vielen Dank!

  8. versteh nicht,warum es für mercedes 124er fahrer schwierig gemacht wird ein umschlüsselungsformular zu bekommen von euro 1 auf euro 2 norm.
    mein wagen steht seit tagen und ich kann nicht anmelden weil sich die herren nicht einig sind,dabei ist es ein wagen bj. 6/96 und dürfte selbst als T model kein problem sein.

  9. Fr.5.07.2013
    Sehr geehrte Redaktion
    Euer sehr guter Testbericht bestätigt voll und ganz meine persönlichen Erfahrungen mit meinem Merzedes W124TD , Erstzulassung im Jan.1996 , heutiger original Km-Stand 234.218 , unfallfrei , Garagen-Fahrzeug und seit 2002 in meinem Besitz . Ich bin der 3.Besitzer und habe den Wagen mit ca.160.000 km in einem guten Pflegezustand erworben. Außer den erforderlichen Kundendiensten und einigen unvermeidlichen Verschleißreparaturen , sind in dieser Zeit keine nervigen Reparaturen angefallen , zudem ist immer noch der original Auspuff eingebaut ! Der Verbrauch liegt bei meiner Fahrweise , ich fahre selten über 130km/h und überwiegend Stadtverkehr oder Kurzstrecken mit 50-100km , bei durchschnittlich 8-9Ltr. je nach Jahreszeit und Bereifung . Beim heurigen TÜV im Januar , bekam ich wieder wie gewohnt die Plakete ohne Mängel , ich denke dieser Wagen hält mich aus und ist mein Letzter , mein Baujahr war auch schon 1942 , jedenfals werde ich ihn nicht verkaufen !
    Dies zu Euerer Kenntnis.
    MfG
    Rudolf Rupp

  10. Hallo,

    eine sehr aufschlußreiche Kaufberatung, die ich voll bestätigen kann. Allerdings fehlt meiner Meinung nach eine wichtige Ergänzung. Zumindest die 220 Modelle leiden im Alter an porösen Motorkabelbäumen und verursachen dadurch starke Probleme. Neue Kabelbäume sind mit ca. 500 Euro auch nicht billig. Versuche, die Kabelbäume selbst zu isolieren bringen keinen wirklichen Erfolg, weil sich die Isolierung bis in die z.T. vergossenen Stecker auflöst und dort Kurzschlüsse verursacht.
    Unrunder Motorlauf oder ständiges absterben des Motors beim Anhalten können die Folge sein, weil die Fühler der Kaltstartautomatik und andere Komponenten dem Steuergerät keine Zuverlässigen Infos liefert.
    Dennoch ein guter Bericht.
    MfG
    V. Gautsch

  11. Pingback: Beratung beim Autokauf : Mercedes E-Klasse W124

  12. Habe so einen!!!
    schon ewig. Hat jetzt 272.000 km auf dem Tacho und noch nie!!! Mängel beim TÜV gehabt.
    Habe auch noch einen R129 für schöne Wetter, …. auch noch nie Mängel beim TÜV.
    Waren eben noch MERCEDES und nicht Daimler Chrysler. (Gähn)

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