Shelby kommt mit offenem Pony Car

Viele Leser kennen ihn nur aus benzingetränkten Geschichtsbüchern: Aber ja, für die ersten Generationen des amerikanischen Traumwagens gab es natürlich auch die „Convertible option“.

In Weiß mit blauen LeMans-Streifen und in einer heute besonders gesuchten schwarzen Hertz-Variante mit goldenen Streifen fertigte Shelby bis 1967 den Mustang GT350 als Cabriolet. Auf der diesjährigen Chicago Auto Show ließ der US-Car Tuner Shelby die Katze – pardon, das Pony aus dem Sack: Mit dem neuen 2012er Modelljahr wird es den Ford Mustang Shelby GT350 wieder in einer offenen Version geben. Neben der bekannten weiß/blauen Lackierung sind auch ein Modell  in „Race Red“ und „Kona Blue“ – jeweils mit weißen Rallye-Streifen angekündigt. Der 2012er Shelby GT350 basiert ursprünglich wie damals auf dem serienmäßigen Ford Mustang und wird auf Kundenbestellung gefertigt. Insofern übernimmt das Modell die Performance-Daten vom 2011er Modelljahr. Kunden können zwischen einem 430 PS Basismodell oder einer der beiden optionalen 525 PS oder 624 PS Versionen wählen.

Ebenso optional: Eine Automatik-Version sowie die kurze Ausführung des Schalthebels beim Schaltgetriebe. Für den Umbau ist  ein Serien-Mustang GT extra zu erwerben oder anzuliefern  – er kostet mindestens 26.995,- Dollar. Die Kompressor-Variante liegt bei 33.995,- Dollar.

Aber Vorsicht: Nicht auf die lange Bank schieben. Wer Interesse hat, sollte umgehend zuschlagen. Die Auflage ist auf 350 Exemplare beschränkt, die bei Shelby American in Las Vegas, Nevada (USA) gebaut werden sollen.

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