Obercool in Oberhausen, Tag 1

Rendezvous mit Grabber Blue, Teil 1

Flossen hoch!

Flossen hoch!!! Was? Noch so ein Event? Aber WAS für einer! Vom Samstag, den 21.07.2012 bis Sonntag, den 22.12.2012 sammelt sich so ziemlich alles, was jemals in Nordamerika gebaut wurde und vier oder weniger Räder hat in Oberhausen. Oberhausen ist bei Essen, Ruhrgebiet. Dr. Mustang hat gerufen, und alle sind gekommen. Gefühlt wirklich alle. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen, tanken unser Blaues Wunder voll und fahren da auch hin, um mit Euch und Ihnen zwei Tage voller Benzin, Chrom und V8-Geblubber zu feiern. Das hier ist Tag 1. Und ich muss ja erst einmal von Hamburg da hin…

Einmal unten durch, bitte

Urlauber kennen ihn, den Elbtunnel. Normalerweise kennen sie sogar jede einzelne Kachel, denn man steht meistens in ihm oder vor ihm. Heute nicht, vielleicht ist es auch einfach noch zu früh. Reden wir nicht darüber. Das Verlagspony, die TRÄUME WAGEN Edition in Grabber Blue, schnurrt vollgetankt unter dem großen Fluss durch in Richtung Dortmund/Essen/Oberhausen, wo angeblich schon jetzt der Bär steppt. Samstag, Geschäfte sind offen, Parkplatz für die Amis ist direkt vorm Einkaufszentrum. Na das kann ja heiter werden.

Voll ist das!

Wird es auch. Deutschland kauft ein. Und kommt anschließend zwangsläufig in so großer Passantenzahl an den Boliden Made in USA vorbei, dass ein Durchkommen schon vormittags (zumindest für die Autos) schwierig ist. Erst will man mich nicht reinlassen, weil es schon so voll ist (“ich habe aber einen Platz da drüben beim Velocity-Stand…!”), dann fragt man mich, mit welchem Recht ich hier eigentlich mitten auf den Hof will (“ich bin vom TRÄUME WAGEN Team…!”) und dann will man mir noch ein Goodie-Bag mit der neuen Ausgabe unseres Magazins in die Hand drücken. Das lehne ich dankend ab. Im Kofferraum habe ich noch eine Menge davon.

Jake und Elwood? 

Gut, dass die Highway Patrol für Recht und Ordnung sorgt. Auch wenn das damals ein Dodge war, es kommen zwangsläufig Gedanken an die Blues-Brothers. Die kennen Sie doch wohl hoffentlich? Wenn nicht – nachholen. Allein schon, weil so ähnliche Musik wie in dem grandiosen Film von 1980 von der Bühne durch das offene Seitenfenster schallt. Es riecht nach Brathähnchen, Bier und Auspuffgasen, teils katalysiert, größtenteils aber auch nicht.

Durchgreifen, und zwar hart.

Okay, nachdem auch die Los Angeles Police Präsenz auf ihren Motorrädern zeigt und ich mein Antlitz in der Sonnenbrille eines Officers spiegeln ließ mache ich mir keine Sorgen mehr über einen reibungslosen Verlauf des Treffens. Warum auch? Die Sonne scheint auf die unzähligen Auto-Maniacs, alle hier anwesenden sind erheblich verrückter als der durchschnittliche Reihenhaus-Ruhrpöttler und da vorne ist auch schon die allerletzte reservierte Parklücke – rein da, und Fahnen aufbauen!

Zusammen mit den Tunern

Zusammen mit den Tunern

Kaum ist das Pony eingeparkt, scharen sich die ersten Blau-begeisterten Menschen um die Sonderedition. Farben gibt es hier viele. Diese nur einmal. Bevor ich die mitgebrachten nagelneuen Ausgaben der TRÄUME WAGEN 8/2012 (gestern erst erschienen) auf die Haube legen kann verschwinden sie schon in den Händen der neuen Leserinnen und Leser. In weiteren bangen Minuten, die ich hier nicht näher erläutern will, bittet man mich insgesamt drei mal um ein Autogramm. Wie unangenehm. Es scheint an der Zeit, ein wenig zu flanieren.

Mustang hier, Mustang da

Mustang hier, Mustang da

Man möchte meinen, dass hier vor allem eine hohe Mustang-Dichte auszumachen ist. Vielleicht liegt das daran, dass Dr. Mustang eingeladen hat. Rechnete ich heute Morgen noch mit vielleicht diesem oder jenem schönen Fahrzeug, stelle ich fest, dass es HUNDERTE sind. Mustangs, so weit das Auge reicht, Und einer schöner als der andere. Von 1964 bis heute ist alles dabei, was es an Farben und Formen so gab und gibt!

Auch die 80er sind dabei

Auch die 80er sind dabei

Coupés und Fastbacks, originale und heiß gemachte, hier findet sich alles, was das Herz und der Magen begehren. Persönlich interessant finde ich die Modelle aus den 80er Jahren, die ich als Kind immer so furchtbar fand, weil sie doch in ihrer Form einem biederen Ford Escort sehr ähneln… Hier auf dem Platz bin ich schier sprachlos, welchen Charme selbst diese Autos inzwischen mit ihrem IKEA-Schrankwand-Design versprühen. Und mit wie viel Liebe zum Detail sich alle Besitzer um ihre Schätzchen kümmern!

Nicht NUR Mustang

Nicht NUR Mustang

Der Artenvielfalt wird aber in ausreichendem Maße Genüge getan. Wir treffen auch Camaros, Challenger und Charger. In allen Farben und Formen, aber das habe ich ja schon erwähnt. Es ist wirklich auffällig, aber die Fahrer von amerikanischen Autos scheinen mehr Mut zur Farbe zu haben als alle anderen. Knalliges Rot, schrilles Gelb, giftiges Grün oder breitbeiniges Blau – das finden Sie sonst an keinem japanischen Kleinwagen. Widmen wir uns am ersten Tag des Events jetzt doch mal den Highlights jenseits der Ponyherde…

Tief in den Rachen schauen

Tief in den Rachen schauen

Außergewöhnlich gut im Zustand und brutal in der Kraftentfaltung sind hier fast alle. Einige mehr, andere weniger. Sind SIE denn schon unter der Haube? Wenn nicht – wagen Sie es doch mal. Zumindest in diesem Fall hier werden Sie mit sauberen 8 Pötten belohnt, fotogener als Marilyn und verführerischer als Lola vom Hafen. Die im Übrigen gerade zu singen scheint, jedenfalls tanzen da ein paar Mädels in Petticoats, das ist lustig…

Unter die Haube

Unter die Haube

Unter die Haube, wie? Okay. Das haben die Ladies wohl gehört, “EYYY FOTOOO KOSTET EIN EURO!”, hier wird augenscheinlich einer der letzten Tage in Freiheit gefeiert. Warum auch nicht, schließlich befinden sich die Damen inmitten einer Ansammlung der herrlichsten Abwechslung der Welt: Autos. Da kann man schon mal ausgelassen sein und sich auf das vorbereiten, was IHN in ein paar Jahren vermutlich mehr interessieren wird. Hihihi… So oder so viel Glück und alles Gute!

Lang, länger, Lincoln

Lang, länger, Lincoln

Herrlich. Ein Lincoln Mark V. Eines dieser Autos, die an einem vorbeifahren und vorbeifahren und vorbeifahren….. und einfach kein Ende nehmen. Eine Motorhaube wie ein Tennisplatz, ein Kofferraum wie eine Studenten-WG und ein Innenraum dagegen wie ein Schuhkarton. Spätestens jetzt fliegen alle Sicherungen im Kopf raus, die für sinnvolle Maße zuständig sind.  Wenn Sie den Besitzer jetzt noch fragen, was der denn verbraucht outen Sie sich endgültig als jemand, der tatsächlich gerade aus dem Centro vom Shoppen kommt und hier nur aus Versehen gelandet ist, weil er seinen Opel Corsa nicht wiederfinden kann. Wahrscheinlich steckt der in einem Auto wie diesem, angesaugt beim Einparken. Und wer holt den jetzt wieder aus dem Luftfilter raus?

Chillen im Pony

Chillen im Pony

Die Damen hier jedenfalls nicht. Sie entspannen sich in ihrem Convertible, werden auch morgen am Sonntag hier sein und genießen die Wärme, die Menschenmassen und das Gefühl, kein Dach über dem Kopf zu haben. Ich hätte sie auf Thelma und Louise ansprechen sollen. Sie machen allerdings nicht den Eindruck, als würden sie planen, über irgend eine Klippe zu rasen. Nein. Mustang fahren scheint glücklich zu machen, besonders wenn ein Dachschaden quasi unmöglich wird, weil schlicht keins da ist. Hier sollten noch viel mehr Menschen ein Cabrio fahren.

Klein kaufen, was groß zu teuer ist

Klein kaufen, was groß zu teuer ist

Hier in Oberhausen kommen sogar die zum Zuge, die sich keinen amerikanischen Schlitten leisten können oder wollen. Es gibt sie alle ja auch in 1:18 (sprich Eins zu Achtzehn), die dicken Dinger. Und sie haben genau die gleichen schrillen Farben wie ihre Vorbilder, brauchen aber weder H-Kennzeichen noch Hauptuntersuchung. Verschiedene Händler bieten zu fairen Preisen Ihre Ware feil, und glauben Sie mir, es gibt wahrhaftig nicht nur Autos – sondern auch alles andere, was das die Sehnsüchte eines echten Pony-Reiters stillen kann.

Der Wilde Wilde Westen fängt gleich hinter Hamburg an...

Der Wilde Wilde Westen fängt gleich hinter Hamburg an…

Wenn schon keinen Sattel oder echte Sporen – dann zumindest einen Cowboyhut. Hey. Der sitzt eigentlich echt gut, ist weich und bequem und… nein, wenn ich jemals wieder nach Hause kommen UND reingelassen werden will lege ich den wieder weg. Schade. Der Duft der Prärie, die Kakteen, die umherwehenden Dornenbüsche…. Es donnert. Die ersten Cowboys reiten ihre Ponies schon wieder in den Samstag Abend, denn morgen soll es ja noch weitergehen. Wir packen auch alles ein. Ich kann meine losen Kisten im Stand von Velocity einschließen lassen und entspannt zu Fuß in das drei Kilometer entfernte Hotel laufen. Der Mustang schläft, wie viele andere, bewacht von Security auf dem Parkplatz. Und ich kann ein bisschen nachdenken.

Ich habe mich wohl verlaufen

Ich habe mich wohl verlaufen

Es ist schon eine echt abgefahrene Community, diese Jungs und Mädels in ihren Amischlitten. Ich mag das. Es ist so wahnsinnig fern von allem konformen Tun und Lassen, ohne dabei auch nur im Ansatz böse oder schlecht zu sein. Es ist eine eigene Welt, cool, bunt, laut und gar nicht so weit weg von den menschlichen Grundbedürfnissen. Wenn das so wäre, könnte ich mir diese Massen von Autos und Menschen hier und heute nicht erklären. Auf dem Weg zum Hotel komme ich a) an einer Kneipe vorbei, die ihren Namen nicht zurecht trägt. Vernunft geht anders. Und ich komme b) an den Bahnschienen zu einem offensichtlich recht angesagten Heavy Metal Konzert, was von der Brücke aus gut zu sehen und noch besser zu hören ist. Es gibt eine Hells Stage und eine Devil’s Stage. Das macht mir irgendwie Hunger.

Working-Dinner beim Italiener

Working-Dinner beim Italiener

Sehen Sie. Vielleicht unterscheidet das einen Autor der TRÄUME WAGEN von einem x-beliebigen anderen Redakteur. Während Tony in der “Pizzaria Elba” die Quattro Stagioni (ohne Ei) und den Viertel-Liter Chianti Classico vorbereitet, werden Bilder bearbeitet, zugeschnitten und hochgeladen. Texte geschrieben. Und Eindrücke genossen. Was für ein cooler Tag. Ich lasse mir jetzt ein Bad ein, salbe meine durchgelatschten Füße und schlafe mich dann fit für morgen. Gutes Wetter soll es werden. Sehen wir uns? Oberhausen ist gar nicht so weit weg wie man meint…

Mehr Bilder gibt es bei uns auf Facebook!

Und mehr Custom-Teile gibt es bei Velocity!

Und hier geht es zum zweiten Tag.

13 Gedanken zu “Obercool in Oberhausen, Tag 1

  1. Hey Jens

    Die Kneipe ist wohl ein…sagen wir einmal ein Treffpunkt für einsame Herzen. 😉
    Wenn die Autos wirklich in einen so guten Zustand waren sind es wohl allesamt richtige Liebhaberstücke. Hochpoliert, selber dran geschraubt dazu noch jede Menge Gleichgesinnte die alle denselben Tick haben. Gulller, guller, guller
    Der Sund von den Dingern ist soetwas von urig. Da soll noch mal einer behaupten das diese Autos kein Herz haben. Haben sie doch! Man hört doch jeden einzelnen Herzschlag. Dazu noch diese Formen der Karossen, verziert mit liebevoll gestalteten Chromteilen. Und vor allem noch richtig Material. Nicht so´n oller Plastikkram der bei einer kleinen Berührung splittert. Damals waren Stoßstangen noch Stoßstangen.
    Was ich allerdings wirklich schade finde ist der Umstand das die Wagen von außen richtig was hermachen und innen die kleinen Schalterchen aus verchromten Plastik sind. Äh! Soetwas empfinde ich als Stilbruch.
    Dafür haben diese Dickschiffe Technik an Bord die ihresgleichen sucht. Jetzt bezogen auf die jeweiligen Baujahre. Da waren die Jungs aus den USA wirklich fit. Oder hat schon mal jemand einen originalen Käfer mit Klimaanlage, E-sitzen, E-fensterhebern usw. gesehen? Allso ich nicht so richtig wirklich.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

    Zurück in die Redaktion 🙂

    • Hi Markus,

      ja in der Tat, vor 50 Jahren waren amerikanische Autos noch wegweisend, was die Technik betrifft. Und der durchschnittliche Amerikaner wollte sein Auto damals etwas größer und gut ausgestattet. Man hatte ja Platz.
      Da steckt ein ganz anderes Konzept hinter als bei europäischen Fahrzeugen.

      Heute sind Amerikaner auch eher Europäer. Die Menschen werden immer fetter und die Autos werden immer kleiner. Am Ende hängt doch alles am Geld. Umso schöner, wenn ein paar der Saurier von damals noch über die Zeit gerettet werden und ein paar der letzten Saurier von heute noch betankt werden. So viel verbrauchen die übrigens gar nicht. Weder damals noch heute.

      Viele Grüße in die Schrauberhalle
      Jens

  2. Ave Jens,

    dieser “Cowboyhut” steht Dir gut! Solltest öfters einen tragen:-)
    Naja, im Süden war Gestern auch ein US-Car Treffen in Leinfelden-Echterdingen hinterm Airport Stuttgart. Dort war ich mit Iris auch kurz, einen Bekannten aus der US-Motorhome Szene besuchen, dessen Holiday Rambler dort an dem Dekra-Stand auch ausgestellt war.
    Es sind teilweise schon irre Kisten, die dort aufgefahren waren.
    Naja, noch habe ich außer meinem “Sun Sport” kein US-Car (mehr).
    Möglicherweise in ferner Zukunft……….?

    Greetings from south,

    Marlboroman (*Stetsontragend*)

    • Hey süddeutscher Cowboy,

      mir gefallen eigentlich fast alle amerikanischen Autos, die von Europäern gefahren werden, weil jedes einzelne irgendwie ein Ausdruck des Anders seins ist. Selbst ein neuer Chevrolet ist irgendwie anders. Mal abgesehen von der Kleinwagenfraktion.

      Leider sind die richtig dicken Flossenschiffe zwar verhältnismäßig günstig in der Anschaffung, aber allein aufgrund ihres Alters nur unter großen Entbehrungen im Alltag zu fahren. Und was anderes als ein Daily Driver kommt für mich persönlich nicht in Frage. Ich möchte meine Autos täglich bewegen, deshalb ist der Taunus ein guter Kompromiss…

      Ich muss mir mal irgendwann dein Rolling Home angucken…
      Und ach ja – einen Cowboyhut werde ich NIEMALS tragen 🙂 Hut ja, das weißt du ja, aber ich bin einfach kein Cowboy…

      Grüße aus dem Norden
      Jens

  3. Mensch Jens ich habe noch kein Autogramm von Dir ! Wie viel ist das inzwischen wert ? 😉
    Ich war auch in LA pardon LE. War nett was zu sehen. Beim Holiday Rambler (Aluma lite) sind mir beinahe die Augen rausgekullert. Mit genau so einem bin ich 1993 6000km durch die USA gefahren. Extra aus viel Aluminium. Verbrauch minimal 25 Liter. Echt sparsam ;-). Hätte nicht gedacht das ich hier mal einen von der Sorte sehe…

    • Hallo Snoopy,
      bei 25 Liter war das sicherlich ein Benziner.
      Dieser hier hat einen V8 Diesel mit 6,2Ltr drin. Der braucht unter 20.
      Mein 6,5TD braucht hier auf der Alb auch “nur” ca. 22Ltr.
      Howdy
      Marlboroman

      • Hi Jungs,

        meine Autogramme sind nur Ruhm und Ehre wert, kein Geld 🙂
        Ich finde die Mär vom Ami, der 25 Liter verbraucht hat sich ganz schön festgesetzt. Okay, ihr redet von Wohnmobilen. Aber zumindest bei den Limousinen ist das einfach nicht wahr. Klar gibt es abgeschrabbelte Big Blocks, schlecht eingestellt und vernachlässigt, die nehmen dann 25 Liter. Aber ein vernünftig eingestellter V8 lässt sich durchaus mit 15 Litern bewegen, selbst wenn er 50 Jahre alt ist.

        Von den neuen gar nicht zu sprechen… Der Mustang nimmt mit seinen 5,7 Litern magere 11 Liter auf 100. Das ist schon sehr okay…

        Viele Grüße
        Jens

        • Das stimmt, war der größte Benziner. 25 Liter war “Pedal gestreichelt”.
          Immerhin hatte der Tank weit über 200 Liter. Man hat ja damit 10 Meter mit allem drin bewegt. Generator, Klima, Mikrowelle, kompletter Herd…
          Ja mit einem 67 Mustang mit dem kleinen 289 geht auch Cruising mit 12 Liter.

          • Sage ich ja.
            Selbst der 1957er Plymouth Belvedere in Artikel Nummer zwei (schon reingeschaut?) nimmt 15 Liter, wenn er gleitet. Das geht. Aber wer will schon immer gleiten…?

            Jens

        • Ich lade Dich gerne auf meine “Spritmonitorseite” ein, wenn Du das “Märchen” mit dem Sprit(Diesel)verbrauch schwarz auf weiß sehen willst.
          Das braucht das “Rolling Home” mit 7,2 to. einfach.

          Howdy,
          Marlboroman

          • YIIHAAA Marlboromann,

            DIR glaube ich das ja auch, DU fährst schließlich mit deinem halben Hausrat rum, und auch weniger als 20 Liter sind immer noch ne Menge Diesel. Aber okay, im direkten Vergleich mit der Queen Mary II schneidest du super ab, und sooo viel mehr Platz hat die auch nicht!

            Grüße aus einem statischen Haus ohne Räder
            Jens

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