Lieber geil 
als original

tw0215-capri-Panorama_19

Hinter Matuszewskis Capri fiel zunächst auch die Klappe. Als das Kurzzeit-Kennzeichen nach fünf Tagen leergefahren war (und die Begeisterung für den Sportler nicht weniger wurde), parkte er ihn in seinem Schrauberparadies. 500 m² trockene Halle, zwei Hebebühnen, Schweißgerät und Werkzeug bis zum Abwinken. Dort wurde der gesellschaftsfähige Sportler nach und komplett bis auf das Fahrwerk zerlegt und anschließend zum Sandstrahlen gegeben.

tw0215-capri-Details_01 tw0215-capri-Details_06

Als der Kölner Sportler wieder zurückkam, stand der Mann vor einem völlig zerlöcherten Kölner Käse, aber aufgeben ist nicht an der Förde. Dirk ließ sich von Peter Wade (Firma WST) mit reichlich Blechen versorgen und zauberte dem Kölner in fünf Monaten feierabendlichem Dauerschweißen ein neues Kleid. Und die finale Färbung dieses Kleides sollte unverwechselbar werden, denn im neuen Jahrtausend gab es schon genug schwarze, weiße und silberne Autos. Laaaangweilig.

tw0215-capri-Interior_06 tw0215-capri-Interior_07
tw0215-capri-Interior_01 tw0215-capri-Interior_08

tw0215-capri-Panorama_17

Print Friendly, PDF & Email
Tags:
, ,